Sonnenfilterfassung selber basteln und Foto-Ergebnisse

Bastelmaterial | Bild: Johannes Horak

8. Einen der Ringe vorsichtig aus geringer Höhe mit der klebenden Seite zuerst auf die Folie fallen lassen (oder wie ich zumindest so auflegen, dass keine Falten entstehen). Danach habe ich den Klebestreifen, der die Folie auf der Arbeitsfläche festmachte, entfernt und den Ring mit der darauf klebenden Folie kurz bearbeitet indem ich die Folie auf den Ring zugeschnitten habe. Im Anschluss den Ring so auf das Taschentuch legen, dass die Seite mit der Folie nach oben sieht. Dann kann man den zweiten Ring mit der klebenden Seite darauf legen. Dabei ist natürlich wichtig, dass die Stellen wo die Öffnungen sind übereinander liegen.

Sonnenfilter basteln

9. Das sieht dann wie im folgenden Bild aus. Ich habe dann noch Stellen wo einer der Ringe über den anderen drüberstand weggeschnitten.

Sonnenfilter basteln

10. Jetzt noch aus Pappe oder Karton drei 5cm breite Streifen ausschneiden.

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11. Diese wickelt man um die Stelle des Objektivs wo der Aufsatz dann angebracht werden können soll. Ich hab einerseits wieder doppelseitiges Klebeband verwendet um die so entstehenden Ringe festzukleben, und andererseits auch nochmal Klebeband außen am Überlapp angebracht.

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12. Das sieht nach der ersten Wicklung und Verklebung dann so aus:

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13. Nach drei Wiederholungen ergibt sich folgendes Bild: Der Aufsatz hält sehr gut, lässt sich aber mit einer leichten Drehbewegung vom Objektiv problemlos abnehmen.

Sonnenfilter basteln

14. Den Aufsatz klebt man dann noch auf die Ringe auf. Das hat mit Uhu sehr gut funktioniert. Trocknen lassen und fertig ist der Sonnenfilter für das Objektiv.

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Die Ergebnisse die sich damit erzielen lassen finden sich auf der nächsten Seite.

Johannes Horak
Johannes Horak
Johannes Horak hat sein Physikstudium an der Universität Wien mit Schwerpunkt Quantennanophysik abgeschlossen. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Ernst-Mach-Institut auf dem Gebiet der Laser-Materie Wechselwirkung. Seit Dezember 2015 ist er an der Universität Innsbruck tätig und beschäftigt sich mit der feineren Auflösung von globalen Klimamodellen in Gletscherregionen.

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