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Filmphysik ernstgenommen – Luke Skywalker und das Tauntaun

Luke auf dem Tauntaun (C) Julia Gingras

Filmphysik ernstgenommen Üblicherweise werden ja Filme aufgrund ihrer Filmphysik, das heißt der recht freien Auslegung bzw. Ignorierung von Naturgesetzen kritisiert. Ich möchte hier mal den umgekehrten Weg gehen. In dieser Artikelserie nehmen wir was im Film passiert ernst, und sehen uns an was das für Konsequenzen hat wenn die üblichen Naturgesetze gelten. Dieser Artikel steht also im Kontrast zu jenem. In diesem wird erklärt weshalb Luke Skywalker mit ziemlicher Sicherheit an Hypothermie versterben wird – und das obwohl Han Solo ihn im Inneren des verstorbenen Tauntauns verstaut. Dabei trifft der Artikel aber einige fehlerhafte Annahmen – zum Beispiel wird die Masse des Tauntauns nicht mitberücksichtigt. Oder diesem wo stark vereinfacht abgeschätzt wird, wie lange es dauert bis das Tauntaun auskühlt. Auch die Mythbusters haben sich bereits damit befasst, allerdings mit nicht ganz so klirrend kalten Temperaturen und ohne Wind. Wir gehen hier also – weil ich es ewig schon selber nachrechnen wollte und es ein sehr interessantes Beispiel ist – folgender Frage nach: Welche Eigenschaften muss das Tauntaun haben damit Luke die Zeit übersteht die Han benötigt um das Notquartier bereit zu machen?

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